Theorie und Praxis der Jugendhilfe - 2005

Heft 04/2005

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Heft 03/2005

Die Erfahrungen in der Sozialen Arbeit zeigen, dass die Gratwanderung der Hilfen mit schwer erreichbaren Kindern und Jugendlichen darin besteht, auf der einen Seite die Kinder zu verstehen, sie anzunehmen und deren Wunsch, auf der Straße zu leben, zu sehen. Auf der anderen Seite steht die Notwendigkeit, trotz dieser Akzeptanz hierbei nicht stehen zu bleiben, sondern den Kindern und Jugendlichen andere Perspektiven zu eröffnen, Grenzen aufzuzeigen und die Ressourcen der Kinder zu nutzen, um Wege von der Straße zu finden. Die Erfahrungen zeigen, dass der Schlüssel hierzu Vertrauen ist. Vertrauen, das zum einen sicherlich auf der Empathie der Erwachsenen aufbaut und zum anderen auf Ehrlichkeit und Authentizität. Durch die in der vorliegenden EREV- Schriftenreihe zur Thematik der schwer erreichbaren Jugendlichen behandelten Projekte, Grundlagen und Auseinandersetzungen findet sowohl die Theorie als auch Praxis der sozialen Arbeit Berücksichtigung. Interessanterweise scheinen die verwendeten pädagogischen Ansätze auf den ersten Blick zum Teil widersprüchlich. Bei genauerem Hinsehen kommt es eben auf die Passung zwischen den Unterstützungssystemen und Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen an.

 

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Heft 02/2005

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Heft 01/2005

Die vorliegende Veröffentlichung der IGfH und des EREV hat seine Vorläufer in den Schriftenreihen aus den Jahren 1993, 1995 und 1998. Wie in diesen Ausgaben ausgeführt, sind die Publikationen keine „Rezeptbücher“ nach dem Motto „wie Probleme gelöst werden können“. Vielmehr soll damit eine Basis für fundiertes sozialpädagogisches Handeln geschaffen werden. Mit der vorliegenden Veröffentlichung sollen zusammenhängende Rechtsfragen erläutert werden, um die berufliche Praxis zu unterstützen. Durch das Zusammenwirken von Fachverbänden wird ein wesentliches Ziel verfolgt, welches dazu beiträgt, der Drogenproblematik entgegenzuwirken: Das Auflösen von Tabus, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, denn Erziehungshilfe hat sich für drogenkonsumierende und abhängige Jugendliche lange Zeit nicht zuständig gefühlt. Jugendliche wurden erst gar nicht in die Hilfen aufgenommen, bzw. an Spezialeinrichtungen in der Drogenhilfe weitergegeben. Die Folge war eine Verlagerung an spezialisierte Angebote, mit Beziehungsabbrüchen und Lebensortwechseln. Gerade aufgrund des Paradigmenwechsels in den Erziehungshilfen in Richtung sozialräumlicher Arbeit und Entspezialisierung gilt es, die Jugendlichen mit einer ganzheitlichen Perspektive in den Mittelpunkt des beruflichen Handelns zu stellen.

 

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