EREV-Schriftenreihe - 2006

Heft 04 / 2006 Evaluation freiheitsentziehender Maßahmen in der Jugendhilfe

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Heft 03 / 2006 Wirkungen in den Erziehungshilfen

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Heft 02 / 2006 Erziehungsstellen Grundlagen – Evaluation – Fortbildung

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Heft 01 / 2006 »Ich lerne niemals Lesen und Schreiben« Interaktionelle Faktoren für die Entstehung der Legasthenie – Methoden und Handlungsansätze in der Sozialen Arbeit

Im Mittelpunkt dieser Schriftenreihe stehen die Fragen: Welche Faktoren sind an der Verursachung von Legasthenie beteiligt und wie wirken diese? Wo kann sich Soziale Arbeit im Umgang mit Legasthenie positionieren bzw. welche Ansatzpunkte ergeben sich für die Soziale Arbeit in der Prävention und in der Entwicklung von Fördermaßnahmen für die betroffenen Menschen? Die Beantwortung erfolgt aus dem Verständnis heraus, dass bei der Entstehung von Legasthenie mehrere unterschiedliche Faktoren (Familie, Schule, psychische/emotionale Konstitution des Kindes/Jugendlichen) miteinander in Interaktion stehen und sich wechselseitig beeinflussen. Im zweiten Teil des Heftes wird die Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche aus rechtlicher und medizinischer Sicht behandelt. Teilleistungsstörungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie sind isoliert betrachtet keine seelische Störung können aber eine solche auslösen. Originäre Aufgabe der Sozialen Arbeit ist es, diese rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, Faktoren im Bereich der Legasthenie zu erkennen, Unterstützung der Kinder einzuleiten und den Familien begleitende Hilfen anzubieten.

 

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