EREV-Schriftenreihe - 2011

Heft 04 / 2011 Wissen – Handeln - Haltung - Praxisfeld Jugendhilfe

In dieser Schriftenreihe hat der pädagogische Fachausschuss des Evangelischen Erziehungsverbandes die Bereiche „Wissen“ – „Handeln“ – „Haltung“ in den Erziehungshilfen in den Mittelpunkt gestellt. Diese Suche nach neuen Wegen und laufenden Weiterqualifikationen können grundsätzlich als Anforderungen für soziale Einrichtungen beschrieben werden. Diese müssen mit unerwarteten Veränderungen umgehen, und es reicht nicht mehr aus, standardisierte Prozesse, Routine- und Checklisten vorzuhalten, um zu erwartende Störungen handhabbar zu gestalten. Das Spannungsfeld vom Wissen, Handeln und Haltung reicht von den Armutsrisiken der jungen Menschen und ihrer Familien in den Erziehungshilfen über den laufenden Prozess der Weiterentwicklung und Qualifizierung im praktischen Feld und den Haltungen der Mitarbeitenden und Einrichtungen gegenüber ihrer Berufspraxis, indem beispielsweise der Blick auf die Fähigkeiten und Stärken der Familien gerichtet wird und bei Fehlentwicklungen die Gesamtverantwortung aller Beteiligten vor der Suche nach einzelnen Schuldigen ins Blickfeld gerät.

 

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Heft 03 / 2011 Basiswissen Datenschutz – Ist gute Arbeit trotz Schweigepflicht möglich? Ein grundlegender Leitfaden für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Dieses Heft ist vergriffen und nicht mehr lieferbar.

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Heft 02 / 2011 Die pädagogische Arbeit in Fünf -Tage-Gruppen unter besonderer Berücksichtigung der Eltern- und Familienarbeit

Im Mittelpunkt der Schriftenreihe stehen die Besonderheiten der pädagogischen Arbeit in Fünf-Tage-Gruppen. Hierbei kommt der intensiven Arbeit mit den Eltern und den Herkunftsfamilien eine besondere Bedeutung zu. In der Elternarbeit kommt es darauf an, die Erwachsenen in das pädagogische Konzept mit einzubinden, um den Kindern einen Rahmen zur Verfügung zu stellen, an dem sie sich in ihrem Heranwachsen orientieren können. Kinder passen sich an die Gefühls- und Beziehungsangebote der Eltern an und bleiben auch bei einer Fremdunterbringung an ihre Bezugsperson gebunden.

Die Fünf-Tage-Gruppen können als Zwischenform von tages- und vollstationärer Betreuung betrachtet werden. Wenn ambulante flexible Hilfen die Aufgabenstellungen in den Familien nicht adäquat lösen können und dauerhafte Fremdunterbringungen nicht angezeigt sind, sollen die Fünf-Tage-Gruppen als Betreuungsform eine Lösungsmöglichkeit bieten.



 

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Heft 02 / 2011 Professionalität trotz(t) Krise: Beiträge zur EREV-Bundesfachtagung vom 10. bis 12. Mai 2011 in Berlin

Dieses Heft ist vergriffen und nicht mehr lieferbar.

 

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